![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||
| Raumobjekte Gruppengefüge |
|
Gruppengefüge,
2003 Installation in der Galerie Kunstbank Holzlatten, Planen, PVC-Folien, Klebeband, Büromöbel der Senatsverwaltung; Maße variabel |
| 1 Verhaltensweisen des Sehens und Gesehenwerdens auf Ausstellungseröffnungen, Bewegungen der Besucher in Galerieräumen und deren Abhängigkeiten zu räumlichen Strukturen der Räume sind Ausgangspunkte der Installation. Aus Dachlatten zusammengezimmerte, fragmentarische und provisorische Bauten, die an Verkaufs- oder Imbissbuden erinnern, sind um eine Säule herum angeordnet. |
||
| 2 Diese bildet das zentrale architektonische Element des Raumes. Die einzelnen Lattengestelle sind mit Podesten und Möbeln kombiniert. Teppichböden und verschiedenartige Markierungen kennzeichnen unterschiedliche räumliche Ordnungssysteme, die wie Schichten übereinander gelagert sind. Zusammen bilden sie eine „Siedlung“, in der ein Innen und Außen räumlich erfahrbar wird. Darin sich bewegende Personen werden bildhaft eingerahmt. Sie positionieren sich zu den einzelnen Elementen und spielen Rollen, die durch die Struktur dieser Elemente ausgelöst werden: Sie werden zu Käufern, Verkäufer, Redner, Zuhörer, Beobachter, Besetzer, ... . |
||
|
info@stella-geppert.de |