![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||
| Objekte Parasitäres Verhältnis |
![]() |
Parasitäres
Verhältnis, 2001 Regal, Styropor, Raufasertapete, Gegenstände des jeweiligen Raumes; 120 cm x 89 cm x 65 cm |
|
| 1 Ich verfolgte die Bewegung eines in sich gedrehten Eckregals. Diese notierte ich am Regal mittels Styropor und Raufasertapete. Die entstehende nierenartige Form nahm dem Regal mit zunehmender Größe seine Stabilität. Erst durch das Positionieren von Gegenständen auf dem Regal kann der Gleichgewichtszustand wieder hergestellt werden. Die Abhängigkeit der Parteien voneinander – erweitertes Regal und beschwerende Gegenstände – befinden sich in einem schwebenden Zustand der Bewegungslosigkeit. |
|
info@stella-geppert.de |